Tirakans Reiche

Goblins

Goblins gibt es in vielen Regionen, verstreut oder als lose Stämme zusammengerottet. Zwei Völker der Goblins haben sich im Laufe der Zeit gebildet, diese bestehen über das Zeitalter der Menschen hinaus.

Asch-Ta-Khi

Dieses Goblinvolk, welches auch als die Hochgoblins bezeichnet wird, war ein ursprünglich ein weit verbreitetes Nomadenvolk der Barbarensteppen im 1. und 2. Jahrhundert. Mit dem Erwachen der Stiere zogen sie sich immer weiter zurück in den Norden des Kontinents und verloren ihren stämmischen Zusammenhalt. Es gibt die unterschiedlichsten Stämme und Sippen, überall verteilt auf Tirakan. Neben äusserst kriegerischen, z.T. sogar menschenfressenden Stämmen, gibt es ebenso friedliche oder zurückgezogen lebende.

Dunkelgoblins

Tief in schattigen Höhlen, Spalten oder auch an den Hängen von Vulkanen ist dieses primitive, wiederwärtige Volk zu finden. Sie messen knapp über einen Schritt, ihre Haut ist faltig und aschgrau. Ihr Maul und ihre Klauen sind übersäht mit spitzen Zähnen und Krallen. Sie tragen meist Felle und führen primitive Keile oder Äxte als Waffen.

O'Grut

Sie sind Leute von kleiner Statur, die im Erwachsenenalter die Größe eines Menschenkindes erreichen. Zugleich kennzeichnet sie eine faltige Haut, die der Haut eines Menschengreises gleicht und von grüngelber Farbe ist. Mit zunehmenden Alter wird die Haut eines O´grut immer dunkler, fast schwarz ist sie bei einem, der das Alter von 50 Jahren erreicht, welches allgemein der Lebenserwartung dieser Wesen entspricht. Das Gesicht eines O´grut ist von zwei kleinen, runden, eng zusammen stehenden Augen gekennzeichnet. Dazwischen verläuft ein sehr schmaler, tiefer Nasenrücken, der jedoch weiter unten schnell dicker wird und in einer, stark nach vorne ragenden Knolle mündet.